Schutz bei Cloud-Computing von McAfee

Cloud-Computing gilt als der neue Trend in der IT-Branche. So mancher Unternehmer ist schon genervt, weil ihm schon wieder der Vertriebler einer IT-Firma von den vermeintlichen Vorteilen  seiner Cloud vorschwärmt: geringe Kosten, weil Rechenleistung nach Bedarf eingekauft werden kann, stets Zugriff auf aktuelle Versionen der Anwendung, außerdem wird die hauseigene IT-Abteilung nicht mit den Anforderungen der Datensicherheit belastet.

Und so ist die Cloud-Technologie tatsächlich in Sachen Sicherheit eine sinnvolle Anwendung. Denn weil Schadstoffstoffware in sehr kurzen Abständen auftaucht, ist es für die IT-Abteilungen von Firmen immer schwieriger, darauf schnell zu reagieren.  Inzwischen Setzen deshalb mehr und mehr Unternehmen auf die Cloud-Variante zum Schutz ihrer Daten.

Schutz ohne Hardware

Auch McAfee will mit einer neuen Security-as-a-Service-Angebot vor allem Unternehmen mehr Schutz für die Daten in den Clouds bieten. SaaS Web Protections steht ab sofort zu Verfügung und erfordert keinerlei Installation vor Ort.

Der Anbieter für Datensicherheit wirbt damit, hohe Sicherheit zu niedrigen Preisen zu bieten. So könnten Unternehmen mit mehreren Standorten oder begrenzten IT-Ressourcen die Lösung schnell einsetzen, indem sie einfach den gesamten Datenverkehr über ein Rechenzentrum von McAfee leiten würden. Netzwerkschutz also, ohne das Hardware oder andere Geräte installiert werden müssten.

Malware schnell erkennen

McAfee SaaS Web Protection bietet wie die Appliances und virtuellen Websicherheits-Lösungen des Herstellers die branchenweit höchsten Erkennungsraten. Möglich wird dies durch Nutzung der MscAfee global Threat Intelligence. Dieses Netz besteht aus mehreren Millionen Sensoren und mehr als 350 Vollzeit-Sicherheitsexperten weltweit. So wird die zeitnahe Einstufung von Malware, Spam und anderen Gefahren ermöglicht.

Außerdem würden skallierbare, detaillierte Reports es ermöglichen, Web-Traffics zu analysieren und so entstehende Gefahren zu erkennen. Den Administratoren werden die Werkzeuge an die Hand gegeben, die sie dazu benötigen. So kann die IT-Abteilung ohne große Mühe aktuelle Bedrohungstrends erkennen, potenziellen Problemen nachgehen und Sicherheitsrisiken analysieren.

Der neue Dienst setzt automatisch die geltenden Sicherheitsrichtlinien im Unternehme durch. So bewahrt er Firmen vor Rechtsverfahren und steigert gleichzeitig die Produktivität der Angestellten.

Und: Bedrohungen werden abgewehrt, bevor sie das Netz des Unternehmens erreichen. Die Identifizierung potenziell bösartigen Verhalten s ermöglicht es Unternehmen, daraus resultierende Gefahren flexibel und dynamisch abzuwehren.

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